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Schwerpunkt: Chile

Chilenische Geschichte in vier Bildern

Einleitung Schwerpunkt
Ein Land – hier Chile – kann aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Ich könnte über die geografischen Verhältnisse, die demographische Zusammensetzung oder die verschiedenen Wirtschaftszweige schreiben. Oder über Fussball. Ich schreibe allerdings lieber über Bilder (bewegte und bewegende), Lieder und Reden.
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Warum gewinnt in Chile die Rechte?

Politische Reflektion
Warum lassen sich Chilenische Wähler­innen (nicht) von der Geschichte beeinflussen – und wählen einen «zweiten Berlusconi»?
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«Den Dialog und die Kommunikation aufrecht erhalten»

Indigene Bevölkerung Chiles: die Mapuches
Das Phänomen der «Emergencia Indigena»(1) ist nach dem chilenischen Professor José Bengoa ohne Zweifel eines der wichtigsten Ereignisse in Lateinamerika in den letzten zwanzig Jahren. Es bedeutet die (Wieder)entdeckung der eigenen Identität und Geschichte durch die indigene Bevölkerung und die Formulierung der dazugehörigen kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Ansprüche und Forderungen. Der indigene Protagonismus ist offensichtlich in Ländern wie Bolivien, wo die indigene Bevölkerung die Mehrheit im Land stellt. Doch das Phänomen ist auch in Ländern, in denen sie eine Minderheit konstituieren, beobachtbar. Zum Beispiel in Chile.
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Wo sich die Echsen gute Nacht sagen…

Bio-Projekte und Selbstversorgung
Bei meinem letzten Besuch in Chile, traf ich Manuel, einen alten Freund, den ich seit Jahren aus den Augen verloren hatte. Er hatte sich mit seiner Frau Julia auf dem Land niedergelassen und die beiden widmen sich nun einem Projekt, das biologische Landwirtschaft, alternative Medizin und Therapieformen vereint.
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Das wahre Gesicht des Neoliberalismus

Erdbeben in Chile
«Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. .. Wenn die Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Denn das wissen wir, die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde – das wissen wir.»
(Häuptling Seattle, 1885)
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Das Recht auf ein Leben in Chile

Rückkehr aus dem Exil
Flüchtlinge, die nach vielen Jahren Exil zurückkehren, drohen Festnahmen wegen Anklagen aus der Zeit der
Diktatur.
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Der andere 11.9. und die Frei­platzaktion für Flüchtlinge

Nach dem Militärputsch in Chile 1973
Nach dem Militärputsch vom 11. September 1972 haben solidarische schweizer­innen «Freiplätze» für chilenische flüchtlinge gesucht und die flucht in die schweiz von rund 2000 chileninnen via italien organisiert.
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Der Anfang des Endes einer historischen Etappe in Chile

Das Erdbeben und der Neoliberalismus
Das «chilenische Wunder» ist nicht für alle ein Wunder, sondern eine Revolution auf wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Ebene, die Teile der Bevölkerung weit gehend ausgrenzt. Das Erdbeben von Ende Februar zeigt nun auch die Wunden, die der Neoliberalismus verursacht hat.
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Literatur aus und um Chile

Buchtipps
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Auseinandersetzungen führen

Editorial
Liebe Leserinnen und Leser
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ca. gläsernste Folge

Diese Folge wird Ihnen vorgejodelt vom Duo Klamm und Heimlich
«Die Gedaanken siiind freeei, die Gedaaanken, sii-hiind free-heeii – wer kann sie eehr-raaten.» Aber dann ist auch schon fertig gejodelt.
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Es braucht Reitschulen

Reitschule-Initiative-Nein
«Die Reitschule» und mit ihr die Betreiber_innen der letzten 23 Jahre haben Pionierleistungen erbracht und dazu beigetragen, dass die Berner Kulturinstitutionen breit
akzeptiert sind.
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Grossratskandidat in vertrauter Gesellschaft

PNOS, «Indiziert» und «Blood & Honour»
PNOS-Grossratskandidat Dominic Lüthard hätte als Sänger der Schweizer Rechtsrock-Band «Indiziert» am 6. März 2010 am rechtsextremen «No surrender»-Konzert in Belgien auftreten sollen. Die belgischen Behörden machten der Band einen dicken Strich durch die Rechnung.
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Keine Plattform für Homophobie und Sexismus!

Reaktionen zum Februar «Musiktipp»
Die megafon Redaktion entschuldigt sich für den jüngsten Beitrag des Scheibenmanns und für die ungenügende redaktionelle Sorgfalt.
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Zur Repression der Tierrechtsaktivist_innen in Österreich

Gemeint sind wir alle!
Zu Beginn dieses Monats hat in Österreich der Prozess gegen dreizehn Tierrechtsaktivist_innen begonnen. Ohne Hinweise auf konkrete Straftaten wird ihnen die «Mitgliedschaft einer kriminellen Organisation» nach § 278 StGB vorgeworfen. Damit soll ein Präzedenzfall geschaffen werden, um künftig unliebsamen politischen Gruppen zu Leibe zu rücken. Der besagte Paragraph dient zur Kriminalisierung von linken und sozialen Bewegungen, womit der konkrete Fall eine Dimension erlangt, die weit über die Aktivitäten der Tierrechtsbewegung hinausgeht.
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ah ab aha ah

Entree
Auf dem Steg stehend, die weisse Tragtüte in der Hand. Stille zwischen ihnen, dem mittelalterlichen Paar, dem Tütenpaar. Hände rein reckend, in die Luft werfend.
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